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초록
Dieser Aufsatz beschäftigt sich mit dem ‘Beschimpfen’ unter pragmatischen Gesichtpunkten und versucht, eine Antwort auf die Frage zu geben, in welcher Situation man zu welchem Ausdruck greift. Diese Fragestellung schwer zu beantworten. Aus Sicht der Sprechakttheorie ist zwar eindeutig, wie es zum Sprechakt des Beschimpfens kommt,aber bislang kann die Forschung die Wortwahl beim Beschimpfen nicht erklären. Als Beispiele werden Äußerungen zur Wiederwahl des Seouler Bürgermeisters am 26. 10. 2011 verwendet. Im zweiten Teil des Aufsatzes wird der Begriff ‘Beschimpfen’ im Rahmen der Sprechakttheorie zu definieren versucht. Dabei werden die Probleme der begrifflichen Abgrenzung in der realen Kommunikation skizziert. ‘Beschimpfen’ benötigt ein unmittelbares Gegenüber, das zurechtgewiesen oder beleidigt wird, oder eine abwesende Person, welche sprachlich herabgesetzt wird. ‘Schimpfen’ umfasst all dies, kann aber auch ein Ausdruck des Ärgers ohne direkten Adressaten sein, d. h. rein illokutionär. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der engen Beziehung zwischen ‘Beschimpfen’ und ‘Implikatur’. Der Sprechakt ‘Beschimpfen’ wird häufig vollzogen. Er dient der Befreiung von psychischem Druck, sei es gezielt oder in Folge eines Affekts, und ist ein illokutionärer oder perlokutionärer Akt im Sinne Searles. Der Verfasser ist der Ansicht,dass ‘Beschimpfen’ ohne Perlokution nicht erfolgreich und vollständig ist.
키워드
- 제목
- 화행 ‘비방’과 함축
- 제목 (타언어)
- Sprechakt ‘Beschimpfen’ und Implikatur
- 저자
- 김갑년
- 발행일
- 2011
- 저널명
- 독어학
- 호
- 24
- 페이지
- 23 ~ 44